Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.
Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.
Bode muss Aufsichtsratsvorsitz abgeben
Zur aktuellen Entwicklung einen Tag nach der Entscheidung, den Eröffnungstermin des JadeWeserPorts zu verschieben, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Olaf Lies:
„Über seinen Regierungssprecher ließ Ministerpräsident McAllister heute mitteilen, die Initiative für das gestrige Krisentreffen in Bremen sei von ihm ausgegangen. Es sei Zeit gewesen für einen ,Schuss Realismus‘.
Deutlicher kann der Regierungschef seinen Stellvertreter, Wirtschaftsminister Bode, nicht in den Senkel stellen. Seit gestern liegt die Verantwortung für den Erfolg des Hafens beim Ministerpräsidenten persönlich. Endlich hat er aus dem Versagen seines Wirtschaftsministers die Konsequenzen gezogen. Hoffentlich nicht zu spät.
Festzustellen bleibt, dass Herr Bode mit dem JadeWeserPort überfordert war. Es wäre deshalb auch nur konsequent, wenn er noch heute den Vorsitz des Aufsichtsrates der JadeWeserPort-Realisierungsgesellschaft abgeben würde. Bei der nächsten Sitzung am Freitag dieser Woche könnte sofort eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger bestimmt werden. Dass Herr Bode auch nur in irgendeiner Form den Bau des Hafens beaufsichtigt hätte, kann nun wirklich niemand mehr behaupten.“
Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert.
« zurück zur Übersicht










